Überbauung Fadacker, Killwangen

Jahr 2003

Projektdokumente Wettbewerb Fadacker


Wettbewerb 3. Rang


Die Form des Planungsperimeters und die gewünschte Etappierbarkeit sowie die niedergeschossige Bauweise  der neuen Überbauung verlangen nach einer einheitlichen Siedlungsstruktur, um deren Zusammengehörigkeit jederzeit zu gewährleisten. Es entsteht eine selbstständige städtebauliche Einheit mit starkem Ortsbezug und Gartenstadtcharakter. Die  modulmässig aufgebauten Gebäudetypen mit unterschiedlichen Wohneinheiten ermöglichen eine Nutzungsmischung. Die gleichmässigen Grössen der Gebäudetypen und  Freiräume basieren auf einem regelmässigen, orthogonalen Raster.

Der öffentliche Freiraum wird durch seine Gestaltung  und Raumbildung ebenso wie die privaten Gärten und  Dachterrassen als erweiterter Wohnraum nutzbar, die  öffentlichen und privaten Freiräume rund um die Gebäude mischen sich.

Die Überbauung umfasst ein Spektrum von 3½-Zimmerwohnungen mit ca. 80 m2 NWF bis zu 6 Zimmerwohnungen mit ca. 180 m2 NWF. Es entstehen insgesamt 34 Einheiten mit Südost− respektive Südwestausrichtung. Grösstenteils werden zwei oder dreigeschossige Reihenhäuser (18) und Doppelhäuser bzw. Maisonettewohnungen (12) erstellt, im Mehrfamilienhaus entstehen zudem Geschosswohnungen (4). Die Grundrisse der einzelnen Wohnungstypen sind unterschiedlich gestaltet,  um eine breite Vielfalt an Wohnraum anbieten zu  können.

Alle Wohnungen verfügen über privaten Aussenraum in  Form von Garten auf dem Erdgeschossniveau oder über  eine grosszügige Dachterrasse auf dem Attikaniveau.  Die Wohn− und Schlafräume der mehrstöckigen Wohnungstypen befinden sich jeweils auf unterschiedlichen Geschossen. Sämtliche Einheiten sind im Untergeschoss mit einem privaten Zugang direkt mit der Einstellhalle verbunden.

 

 

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